Historie

  1. Mit­schü­ler im Schul­gar­ten der Tonn­dor­fer Schu­le vom Jahr­gang 1953

Im unte­ren Bild die Schul­klas­se mit unse­rer Leh­re­rin Frau Knull von Anfang an der Klas­se A.

Das Obe­re Bild zeigt die Schul­klas­se mit unse­rer spä­te­ren Leh­re­rin Frau Schü­ler der Klas­se A. Frau Knull ist damals wegen Krank­heit ausgeschieden.

Wenn man mal über­legt “au”, wie die Zeit ver­geht, und was aus all den Mit­schü­lern gewor­den ist.

Erkennt Ihr euch noch wieder?

(wer noch Fotos zusteu­ern kann, dann bit­te nicht per Whats App ‚dort wer­den die Bil­der bei der Über­tra­gung ver­schlech­tert, am bes­ten per E‑Mail an Info@Schule-Hamburg-1953.de)  das kommt gut.

Auch die­ses Foto kommt Euch sicher­lich bekannt vor, denn in der Tonn­dorfoer Haupt­stra­ße war ehe­mals die Zufahrt zum Real Film Studio.

 

1956
DER HAUPTMANN VON KÖPENICK: Aus­zeich­nun­gen, u.a. 1957 Deut­scher Film­preis „Gol­de­ne Scha­le“ in der Kate­go­rie „Bes­ter Spiel­film“ und Nomi­nie­rung für den Oscar® als bes­ter fremd­spra­chi­ger Film.

Hier wur­de damals 1958 der FIlm Schin­der­han­nes mit Curd Jür­gens und Maria Schell auf dem Gelän­de gedereht.

Stu­dio Ham­burg fei­ert 70-jäh­ri­ges Jubi­lä­um Stu­dio Ham­burg fei­ert am 01. März 2017 sein 70-jäh­ri­ges Fir­men­ju­bi­lä­um. 1947 als „Real Film GmbH“ von Wal­ter Kop­pel und Gyu­la Tre­bit­sch gegrün­det, blickt das Unter­neh­men auf eine erfolg­rei­che und beweg­te Fir­men­his­to­rie zurück.

Die Schu­le Son­nen­weg, wel­che wir dam­las mit ein­ge­weiht hat­ten, indem wir die Schü­ler die auf der ande­ren Sei­te wohn­ten dort hin beglei­tet hatten.

Heu­te wur­de die Schu­le umge­baut und mit der Schu­le Baren­krug zusam­men­ge­legt und wur­de nach dem Fir­men­be­grün­der des Real Film umbe­nannt in Gyu­la Tre­bit­sch Schu­le Tonn­dorf, Baren­krug 16.

So sah es ehe­mals im Son­nen­weg um den S‑Bahnhof Wands­bek-Ost aus

Ausführliche Darstellung der Entwicklung der Bürgervereins Zeitschrift Wandsbek informativ Dieser Artikel erschien 2001 in den Stormarner Jahresheften. 

Georg-Wil­helm Röp­ke / Hel­muth Fricke

Das Organ des Wandsbeker Bürgervereins Vom Vereinsblatt zur Stadtteilzeitschrift

In den poli­tisch unru­hi­gen Wochen zwi­schen dem Tod des däni­schen Königs Chris­ti­an VIII. am 20. Janu­ar 1848 und der Bil­dung einer Pro­vi­so­ri­schen Regie­rung für die Her­zog­tü­mer Schles­wig und Hol­stein am 24. März 1848 in Kiel ent­stan­den in den Her­zog­tü­mern vie­le Bür­ger­ver­ei­ne. Sie mobi­li­sier­ten mit ihren For­de­run­gen die Bevöl­ke­rung und streb­ten libe­ra­le und poli­ti­sche Ver­än­de­run­gen an. Auch in Wands­bek, dem damals etwa 4000 Ein­woh­ner zäh­len­den Fle­cken, führ­ten die Ereig­nis­se zur Bil­dung eines Bür­ger­ver­eins, der im Juni 1998 sein 150. Jubi­lä­um bege­hen konn­te. Nach der ‹Gleich­schal­tung› der Bür­ger­ver­ei­ne durch die Natio­nal­so­zia­lis­ten kam es 1951 durch die Initia­ti­ve des Wands­be­ker Rechts­an­walts und Notars Dr. Hans Schü­ne­mann zur Wie­der­be­grün­dung des Wands­be­ker Bür­ger­ver­eins. Dr. Schü­ne­mann reg­te dabei gleich­zei­tig die Her­aus­ga­be einer Monats­zeit­schrift für den Bür­ger­ver­ein an. Als Her­aus­ge­ber bot sich das Han­sea­ti­sche Wer­be­kon­tor Heu­ser und Co. an, das eine Zeit­schrift in eige­ner Regie mit dem Namen ‹Der Wands­be­ker› und dem Unter­ti­tel ‹Zeit­schrift des Bür­ger­ver­eins Wands­bek› her­aus­ge­ben woll­te. Der Ver­lag stell­te dem Bür­ger­ver­ein in der Zeit­schrift Platz für eige­ne redak­tio­nel­le Bei­trä­ge zur Verfügung.

Der Wandsbeker

Am 1. Febru­ar 1952 erschien das ers­te Blatt der Ver­eins­zeit­schrift im Umfang von acht Sei­ten. Ers­ter Schrift­lei­ter für die redak­tio­nel­len Bei­trä­ge war Wal­ter Frahm (1883–1970). Als Schul­lei­ter der Hin­schen­fel­der Schu­le war er durch hei­mat­ge­schicht­li­che Bei­trä­ge bekannt und stand damit in der Nach­fol­ge sei­nes Vaters Lud­wig Frahm, des Seni­ors der stor­marn­schen Hei­mat­for­schung und Mit­be­grün­ders des Als­ter­ver­eins. Wal­ter Frahms wich­tigs­tes Werk war das Buch ‹Stor­marn, der Lebens­raum zwi­schen Ham­burg und Lübeck›, das er gemein­sam mit Dr. Con­stan­tin Bock von Wül­fin­gen 1938 im Ver­lag Har­tung her­aus­ge­ge­ben hat­te. Trotz Zeit beding­ter Män­gel ist das Buch immer noch das Stan­dard­werk für die­sen Lebensraum.

Der redak­tio­nel­le Teil der neu­en Ver­eins­zeit­schrift umfass­te im Wesent­li­chen drei Berei­che: Ver­eins­nach­rich­ten, Kom­mu­nal­po­li­tik, Hei­mat­ge­schich­te. In den Ver­eins­nach­rich­ten wur­den die Zie­le des wie­der gegrün­de­ten Bür­ger­ver­eins, sei­ne Ver­an­stal­tun­gen, sei­ne Tätig­kei­ten, ins­be­son­de­re in den zahl­rei­chen Aus­schüs­sen, dar­ge­stellt. Beson­de­re Akti­vi­tät bewies der Aus­schuss ‹Grup­pe Gewer­be, Han­del und Indus­trie›, der mit sei­nem Namen ab Heft 12/1952 im Titel­blatt erschien und damit sei­ne beson­de­re Rol­le im Ver­ein bewies. Sei­ne Berich­te betra­fen vor allem die drän­gen­den Fra­gen der Stär­kung der Wands­be­ker Wirt­schaft und gaben einen Ein­blick in die dama­li­ge Situa­ti­on in Wands­bek in den Nach­kriegs­jah­ren. Eben­so wich­tig waren damals die Woh­nungs­fra­gen nach den vie­len Zer­stö­run­gen des Wohn­raums im 2. Welt­krieg. Die hei­mat­ge­schicht­li­chen Bei­trä­ge beschrie­ben u. a. Leben und Bedeu­tung von Mat­thi­as Clau­di­us, das Schim­mel­mann-Mau­so­le­um, Wands­be­ker Bür­ger­meis­ter und Ehren­bür­ger. Bemer­kens­wert, weil den Berichts­rah­men spren­gend und erst viel spä­ter in den Blick­punkt des Inter­es­ses gelan­gend, war eine fun­dier­te Fort­set­zungs­se­rie über die Ent­wick­lung der Raum­fahrt. Mit Heft 4/1955 leg­te Wal­ter Frahm die Schrift­lei­tung nie­der. Sein Nach­fol­ger wur­de Wil­helm Grab­ke (1892–1971), Lei­ter der Jen­fel­der Schu­le. Er war durch vie­le Arti­kel über die Orts­ge­schich­te und über Mat­thi­as Clau­di­us her­vor­ge­tre­ten. Sein wich­tigs­tes Buch hat­te er 1954 mit dem Titel ‹Wands­bek und Umge­bung› her­aus­ge­ge­ben, das 1960 in 2. Auf­la­ge erschien. Grab­ke setz­te die Redak­ti­ons­ar­beit im Sin­ne von Wal­ter Frahm fort. Er erwei­ter­te die hei­mat­ge­schicht­li­chen Bei­trä­ge durch Berich­te über Jen­feld, Tonn­dorf und Hin­schen­fel­de. Sein Lieb­lings­the­men­kreis umfass­te Leben und Werk von Mat­thi­as Clau­di­us. Eine umfang­rei­che Fort­set­zungs­se­rie behan­del­te die Fami­lie More­wood und bewies Grab­kes fun­dier­te Kennt­nis­se und gründ­li­che Aus­wer­tung der umfas­sen­den Mate­ri­al­samm­lung. Bei den Berich­ten über das Kom­mu­na­le tra­ten die Fra­gen der zuneh­men­den Moto­ri­sie­rung in den Vor­der­grund, die der ‹Aus­schuss für Ver­kehr› inten­siv bear­bei­te­te. Die Berich­te der ‹Grup­pe Gewer­be, Han­del und Indus­trie› klan­gen aus und der Aus­schuss trenn­te sich 1968 vom Bür­ger­ver­ein und bil­de­te einen selb­stän­di­gen Ver­band, wodurch sein Name im Titel­blatt ver­schwand. Das Ver­eins­le­ben wur­de durch aus­führ­li­che Pro­to­koll­aus­zü­ge, Ver­an­stal­tungs-und wei­te­re Aus­schuss­be­rich­te doku­men­tiert. Beson­ders häu­fig berich­te­te der Fest­aus­schuss von Aus­fahr­ten und Fes­ten. All­ge­mei­ne Zeit­pro­ble­me fan­den Berück­sich­ti­gung in Berich­ten der Pres­se­diens­te, die der Ver­lag zur Ver­fü­gung stell­te. 1968 zwan­gen gesund­heit­li­che Pro­ble­me Wil­helm Grab­ke zur Nie­der­le­gung des ihm lieb gewor­de­nen Amtes als Schrift­lei­ter. Der dama­li­ge 1. Vor­sit­zen­de Dr. Wal­ter Höcker stell­te bei der Ver­ab­schie­dung Grab­kes fest: «Unter Grab­ke wur­de ‹Der Wands­be­ker› ein Lokal ori­en­tier­tes Mit­tei­lungs­blatt und eine der bes­ten Zeit­schrif­ten aller Ham­bur­ger Bürgervereine». 

Mit Heft 2/1968 über­nahm Georg-Wil­helm Röp­ke (*1917), Schul­lei­ter in Tonn­dorf, die Schrift­lei­tung. Er erwei­ter­te die hei­mat­ge­schicht­li­chen Bei­trä­ge durch nam­haf­te Mit­ar­bei­ter, wie Mar­tin Knorr, Alfred Pohl­mann, Robert Tan­ge, Alf Schrey­er. Mit eige­nen Bei­trä­gen und ins­be­son­de­re durch die Her­aus­ga­be der Son­der­num­mern ‹125 Jah­re Bür­ger­ver­ein Wands­bek› und ‹100 Jah­re Wands­bek› berei­cher­te er die hei­mat­ge­schicht­li­che Lite­ra­tur. Kri­ti­sche Bericht­erstat­tung zu den kom­mu­nal­po­li­ti­schen Fra­gen unter­stütz­ten den Vor­stand bei dem Bemü­hen, Wands­beks Iden­ti­tät zu erhal­ten: Siche­rung des klei­nen Uglei­sees, Ver­hin­de­rung einer Park­pa­let­te im Gehölz und der Müll­ver­bren­nungs­an­la­ge in Tonn­dorf. Restau­rie­rung der Atti­ka des Wands­be­ker Schlos­ses. Die Begrün­dung und der Aus­bau der Inter­es­sen­grup­pen wur­den wir­kungs­voll unter­stützt und führ­ten zu einem bemer­kens­wer­ten Anstieg der Mit­glie­der­zahl. Zur För­de­rung der Aktua­li­tät erfolg­ten Berich­te über Wands­be­ker Fir­men und Ver­ei­ne sowie Inter­views mit Per­sön­lich­kei­ten aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Wirt­schaft. Kon­tak­te zur dama­li­gen Hee­res­of­fi­ziers­schu­le, dem Vor­läu­fer der Bun­des­wehr-Uni­ver­si­tät wur­den auf­ge­nom­men. Der Umfang der Zeit­schrift stieg durch­schnitt­lich auf 16 bis 20 Sei­ten, reich­te aber zur Bewäl­ti­gung der anfal­len­den Mate­ri­al­fül­le nicht mehr aus. Da der Ver­lag sich nicht in der Lage sah, den Umfang und die Aus­stat­tung des Blat­tes zu erwei­tern, ende­te mit dem Heft 10/1986 die Zusam­men­ar­beit mit dem Han­sea­ti­schen Wer­be­kon­tor. Eine Fort­set­zung der Zeit­schrift unter dem bis­he­ri­gen Namen mit redak­tio­nel­len Bei­trä­gen in eige­ner Regie ende­te nach weni­gen Ausgaben.

Wandsbek informativ

Der Ver­lag Otto Hein­evet­ter, Inha­ber Hel­muth Fri­cke, bot ein moder­nes Kon­zept an. Da der Name ‹Der Wands­be­ker› vom Han­sea­ti­schen Wer­be­kon­tor geschützt war, wur­de als neu­er Name ‹Wands­bek infor­ma­tiv› gewählt. Als der Bür­ger­ver­ein 1994 den frü­he­ren Namen kauf­te, erschien ‹Der Wands­be­ker› als Unter­ti­tel auf der ers­ten Sei­te und im Impressum.

Ab Heft 11/1986 star­te­te ‹Wands­bek infor­ma­tiv› mit der Umset­zung vie­ler neu­er Ideen. Ein far­bi­ges Titel­blatt und eine straf­fe inhalt­li­che Gestal­tung mach­ten den Wech­sel der Ver­eins­zeit­schrift augen­schein­lich. Schrift­lei­ter blieb G.-W. Röp­ke. Unter den Rubri­ken Aktu­ell, Jour­nal, His­to­rie, Forum und Inter­view wur­de in kon­zen­trier­ter Form über Wands­bek berich­tet. Um die Brei­te der Bericht­erstat­tung zu ver­grö­ßern, bot die Zeit­schrift bis zu elf Ver­ei­nen bzw. Ver­ei­ni­gun­gen Platz für eige­ne Berich­te an. Die­se anfangs gut genutz­te Gele­gen­heit ende­te 1995 wegen finan­zi­el­ler Pro­ble­me. Nur die Clau­di­us-Gesell­schaft nutz­te wei­ter­hin ‹Wands­bek infor­ma­tiv› als Platt­form für Ver­eins­be­rich­te und Auf­sät­ze. Die stär­ke­re Bericht­erstat­tung ver­bun­den mit guter Foto­do­ku­men­ta­ti­on bei allen wich­ti­gen Wands­be­ker Ver­an­stal­tun­gen und Ereig­nis­sen ver­än­der­te auch die Pro­duk­ti­on der Ver­eins­zeit­schrift. Aus der Schrift­lei­tung wur­de eine Redak­ti­on, an die Stel­le von Tele­fon und Schreib­ma­schi­ne tra­ten Com­pu­ter und Fax­ge­rä­te. Die Titel­sei­te mit exzel­len­ten Bil­dern aus oft über­ra­schen­den und unge­wohn­ten Per­spek­ti­ven wur­de ein belieb­tes Sammlerobjekt.

Bei der Restau­rie­rung des Schim­mel­mann-Mau­so­le­ums und der Anla­ge des His­to­ri­schen Fried­hofs Wands­bek trug das Blatt durch vie­le Bei­trä­ge zum Gelin­gen der Vor­ha­ben ent­schei­dend bei. Das Clau­di­us-Jahr 1990, das in Wands­bek gro­ße Beach­tung fand, wur­de umfas­send beglei­tet und doku­men­tiert, auch noch in den fol­gen­den Jahr­gän­gen. Gern gele­sen wur­den die Berich­te ‹Wands­bek per­so­nell›, die Wands­be­ker Per­sön­lich­kei­ten vor­stell­ten. Auch eine Fol­ge ‹Kunst in Wands­bek› fand gro­ße Beachtung.

Mit Heft 11/1992 über­nahm Hel­muth Fri­cke (* 1933, Ver­lags­kauf­mann und Ver­le­ger), Motor und Ideen­ge­ber seit 1986, die Schrift­lei­tung, die er bis heu­te auch nach dem Ver­kauf sei­nes Ver­la­ges Otto Hein­evet­ter unter den Ver­la­gen Jür­gen-Alex­an­der Schulz (1994–1996), Rich­ter & Han­sen (1997–2005) und Com­bi-Druck Thors­ten Rich­ter (seit 2006) behielt. Der Aus­bau der Zeit­schrift mit durch­schnitt­lich 24 Sei­ten wur­de kon­zen­triert fort­ge­setzt, so dass ‹Wands­bek infor­ma­tiv› immer mehr den Rah­men einer Ver­eins­zeit­schrift spreng­te und sich zu einer Stadt­teil­zeit­schrift wan­del­te. So konn­te der Schrift­lei­ter zum zehn­jäh­ri­gen Bestehen der Zeit­schrift auf der Titel­sei­te mit Recht fest­stel­len: «Seit zehn Jah­ren Berich­te über das Kul­tur-und Wirt­schafts­le­ben, die Kom­mu­nal­po­li­tik, das aktu­el­le und his­to­ri­sche Gesche­hen.» Das Impres­sum gab den Ein­zugs­be­reich der Zeit­schrift mit den Stadt­tei­len Wands­bek mit Hinschenfelde, 

P.S.

Schul­lei­ter zu unse­rem Jahr­gang war Georg-Wil­helm Röp­ke (*1917), Schul­lei­ter in Tonndorf

Beschreibung

Vor der Schu­le Tonn­dorf steht auf einem gemau­er­ten Sockel die stei­ner­ne Figu­ren­grup­pe zwei­er sich gegen­über sit­zen­der Bären. Sie berüh­ren ein­an­der spie­le­risch mit den Tat­zen und machen einen gänz­lich fried­li­chen und freund­li­chen Ein­druck. Ehe­mals im Schul­gar­ten der Schule.

 

 

 

 

Hier könnt Ihr den Kar­ten­stand­ort der Tonn­dor­fer Schu­le erse­hen. Lei­der hat sich die Nut­zung in den Jah­ren ver­än­dert, es sind dort jetzt KITAS unter­ge­bracht, weil es ja auch den Neu­bau (Kreuz­bau) als Schu­le im hin­te­ren Bereich gibt und in der Jen­fel­der Alle die OTTO-HAHN-SCHULE als Stadteil­schu­le ent­stan­den ist.

 

Zuletzt aktua­li­siert 25. 11. 2022